IT-Security Schulung & Workshops

Ganz gleich ob Sie Wissen aufbauen oder auffrischen wollen. Mit der Hilfe unserer IT-Security Schulung werden Sie zum Experten.


Führende Organisationen greifen auf unsere Expertise zurück

Profitieren auch Sie von unseren modernen Ansätzen aus Wirtschaft und Forschung


Die IT-Security Experten der AWARE7 GmbH

Die Trainer der AWARE7 GmbH sind bestens ausgebildet und haben Erfahrungen aus insgesamt 400 Vorträgen, Seminaren und Workshops pro Jahr. Erhalten Sie das Wissen direkt von den IT-Sicherheitsexperten. Neue Standards, Angriffe und Schutzmethoden fließen umgehend in die Schulungsformate ein.



Chris Wojzechowski
Geschäftsführender Gesellschafter


IT-Sicherheit schafft Vertrauen.
Jetzt Kontakt aufnehmen!


Tel. 0209 8830 6761
Mail chris@aware7.de

Flexibel im Ort – sicher im Inhalt

In Gelsenkirchen

Absolvieren Sie Ihre Schulung unseren Räumen. Unsere Seminarräume sind bestens für die Vermittlung von IT-Security Wissen geeignet.

Als Inhouse Schulung

Führen Sie eine IT-Security Schulung in Ihrem Unternehmen durch. Sparen Sie Reisekosten und Abwesenheitszeiten. Unsere Trainer reisen zu Ihnen.

Als online Event

Dank technischer Ausstattung und Voraussetzungen ist es uns möglich Fort- und Weiterbildungsangebote auch online, interaktiv durchzuführen.

Jetzt unverbindlich Kontakt aufnehmen

Die AWARE7 GmbH ist ein professioneller Dienstleister in der IT-Security Branche. Nehmen Sie jetzt unverbindlichen Kontakt auf – auch für Projekte, Vorhaben oder Untersuchungen, die nicht explizit auf der Webseite geführt werden.

Kontakt

+49 (0) 209 – 8830 6760
info [at] aware7.de

Anschrift

AWARE7 GmbH

Im Wissenschaftspark
Munscheidstr. 14
45886 Gelsenkirchen

Matteo Große-Kampmann

Geschäftsführender Gesellschafter

Ständige Fort- und Weiterbildungen in der IT-Security Branche nötig

Die Anforderungen an IT-Sicherheitseigenschaften (Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit) sind höher als jemals zuvor. Die zunehmende Vernetzung muss Entwickler*innen und Verantwortliche in die Situation versetzen können richtige Entscheidungen zu treffen. Dafür ist Vorwissen nötig. Die Nachfrage an Lösungsmöglichkeiten die zur Verbesserung der IT-Sicherheit beitragen, steigt kontinuierlich. Die Schäden für Unternehmen und Organisationen gehen in die Milliarden – allein in Deutschland.

Um Arbeitsplätze und Standorte zu sichern, ist es nötig, die digitalen Geschäftswerte zu schützen. Doch neben dem Fachvokabular der Szene muss das Wissen auf die eigenen Prozesse, Technik und Menschen übertragen werden. Diese Transferleistung ist mit regelmäßigen Schulungen und Trainings zu bewältigen. Die neusten Standards und Bedrohungen gilt es für Sicherheitsverantwortliche in Erfahrung zu bringen.

Was sind die Unterschiede zwischen einem Training, einer Schulung, einem Workshop und Seminar?

Zahlreiche Begriffe prägen das Bild der Landschaft im Bereich der Aus-, Weiter- und Fortbildungen. Oft ist die Rede von Lehrgängen, Kursen, Workshops, Seminaren und Schulungen. Auch wenn diese Begriffe häufig als Synonym gehandhabt werden, so bezeichnen Sie grundsätzlich etwas anderes.

Kurs

Ein Kurs besteht aus mehreren Unterrichtseinheiten. Dieser erstreckt sich oft über mehrere Tage. Dabei gibt es Kurse, die sich von zwei Tagen bis über mehrere Monate hinweg ziehen. Im Fokus steht häufig das Erlernen einer bestimmten Qualifikation. Aus diesem Grund ist die Teilnahmebescheinigung obligatorisch. Trainings gibt es in den unterschiedlichsten Bereichen. Wer sich für die private oder berufliche Weiterbildung interessiert, kann auf umfangreiche Kurse im Internet oder an der Volkshochschule zurückgreifen. Der Security Campus bietet mehrere Cyber Security E-Learning Kurse an.

Lehrgang

Ein Lehrgang ähnelt einem Kurs in vielen Bereichen. Doch der entscheidende Unterschied ist, dass der Lehrgang mit einer Abschlussprüfung endet. Wer diesen erfolgreich besteht erhält eine Urkunde oder Bestätigung über den Abschluss. Die Führerscheinprüfung ist im Grunde ein Lehrgang. Erst wenn die theoretische und praktische Prüfung erfolgreich bestanden ist, wird der Führerschein ausgehändigt. Die Anzahl der belegten Stunden sind für die prüfende Stelle unerheblich. Doch der Führerschein bildet eine Ausnahme. In vielen Bereichen muss das Wissen nämlich aufgefrischt werden.

Seminar

Bei einem Seminar geht es vorrangig um den Wissenserwerb. Gänzlich ohne Prüfung oder Wissensabfrage werden TeilnehmerInnen nach der Beendigung entlassen. In manchen Fällen besteht die Option, eine Teilnahmebescheinigung zu erhalten, in seltenen Fällen jedoch eine Prüfung abzulegen. Die Erstellung von Dokumenten ist oft kostenpflichtig. Zahlreiche Seminare zur Erwachsenenbildung werden z. B. an den Volkshochschulen veranstaltet. Es geht vorrangig darum, private Interessen zu verfolgen oder berufliche Defizite auszugleichen. Ein Seminar kann grundsätzlich praktische Teile aufgreifen.

Workshop

Ein Workshop besteht zu einem großen Teil aus einer Mitarbeit, Gruppenarbeit oder Übung. Das erlernte Wissen umzusetzen steht im Vordergrund. In einigen Bereichen, in denen Workshops durchgeführt werden können, kann es hilfreich sein, eine Fragestellung bei Beginn zu formulieren. Mit erlernten Methoden und vorgeschlagenen Werkzeugen soll dieses Problem anschließend alleine oder in der Gemeinschaft bearbeitet und im besten Fall gelöst werden. Es liegt am Trainer in Situationen zu unterstützen, an denen die TeilnehmerInnen nicht mehr weiterkommen.

Schulung

Wer standardisiertes Wissen erlernen will, für den ist die Schulung ein etabliertes Format. Der Großteil der Wissensvermittlung findet im Frontalunterricht statt. Nur an ausgewählten Punkten wird von diesem Konzept abgewichen. Der Anspruch an die Fähigkeiten und Materialien des Trainers sind hoch. Wer eine Schulung leitet, der muss in der Lage sein, frei reden zu können. Improvisationstalent ist ebenfalls eine gute Eigenschaft. Auf gängige und absehbare Fragen sollten die SchulungsleiterInnen Antworten haben. Für ein optimales Ergebnis sollte der Spagat zwischen Wissensvermittlung und Infotainment gelingen.

Training

Bei einem Training steht das Üben im Vordergrund. Im Sport trainiert die Mannschaft, in der Volkshochschule kann der Umgang mit Excel erprobt werden. Diese Fälle zeigen, dass der Einsatz eines Trainings oft durchaus Sinn macht. Im IT-Security-Bereich lässt sich jedoch nicht jede Schulung zu einem Training umfunktionieren. Wenn Sie Bedarf an einem IT-Security-Training haben, kontaktieren Sie uns gerne. Wir besitzen neben einer Laptop Ausstattung auch ein Hacking Lab und bieten die Möglichkeit des betreuten Hackings an.


Die richtige Fortbildung für die IT-Security Branche finden!

Die Auswahl an Anbietern zur Fort- und Weiterbildung ist groß. Die auf die Organisation, Planung und Durchführung von Seminaren spezialisierten Unternehmen haben den Vorteil ein breites Spektrum an Angeboten bieten zu können. Das Portfolio reicht oft von der Excel Schulung bis zum externen Datenschutzbeauftragten. Aber wie findet sich das passende Weiterbildungsformat und der richtige Anbieter?

  • Welcher Kurs ist der richtige?

Auf diese Frage gibt es keine pauschale Antwort. Es hängt davon ab, welches Ziel Sie verfolgen. Sie planen den Berufseinstieg und wollen Ihre Kenntnisse in Excel auffrischen? Dann finden Sie zahlreiche Kurse an Volkshochschulen oder gemeinnützigen Vereinen. Sie wollen sich im Bereich IT-Security aus- und weiterbilden? Hier sollten Sie die Qualifikationen, Erfahrungen und Hintergründe des oder der Referenten vergleichen und auf den Schwerpunkt des dahinterstehenden Unternehmens achten. Auch über IT-Sicherheit lässt sich viel reden, ohne etwas zu sagen. Vergleichen Sie Angebote, Preise, Dauer und den Erhalt einer Teilnahmebescheinigung oder gar Zertifizierung. Lassen Sie sich nicht von preiswerten Kursen, aber teuren Bescheinigungen täuschen.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Blended Learning Ansätze. Ein Blended Learning Kurs besteht dabei nicht ausschließlich aus der Präsenzzeit, sondern ergänzt diese mit einem parallelen, thematisch passenden online Kurs. Vorteile beider Welten werden vereint und die Nachteile beseitigt. Aufgaben können digital ausgeteilt und eingesammelt werden. Fragen stellen und über Neuigkeiten informiert zu werden ist so einfach möglich. Das Absolvieren von Quizzen, das Üben von Prüfungsklausuren und die Verfolgung des Lernfortschritts sind weitere Punkte, die einen Blended Learning Kurs auch für die IT-Security Branche sehr interessant machen.

Wenn Sie eine Zertifizierung anstreben, prüfen Sie vor der Anmeldung, wann diese wiederholt oder aufgefrischt werden muss. In den seltensten Fällen können Sie eine erworbene Zertifizierung Ihr Leben lang ohne weitere Bedingungen führen. In der Regel müssen Sie jedoch keinen vollständigen neuen Kurs belegen. Oft genügt ein Auffrischungskurs. Auch der Nachweis über die Teilnahme an einer Fachveranstaltung kann ausreichen. Ein Beispiel für diese Art ist das Expertenzertifikat TeleTrust Information Security Professional.

  • Wer bezahlt die Weiterbildung?

IT-Security Schulungen und Seminare sind tendenziell preiswerter als Lehrgänge, die mit einer Prüfung enden und bei Erfolg ein Zertifikat ausstellen. Wenn Sie Letzteres anstreben, dann sollten Sie Ihren Arbeitgeber fragen, ob er diese Weiterbildung unterstützt oder gar vollständig bezahlt. Dabei muss das teuerste Angebot längst nicht das Beste sein. Wenn Unternehmen eine eigene Zertifizierung anstreben oder regulatorische Bedingungen erfüllen müssen, sind oft zertifizierte Mitarbeiter*innen nötig. Diese Fortbildung müssen Sie nicht aus eigener Tasche bezahlen. Themen wie die „sichere Softwareentwicklung“ sind besonders für Projektleiter- und Verantwortliche interessant. Die Erkenntnisse einer Fortbildung können an das Team weitergegeben werden.

Wer keine Unterstützung von seinem Arbeitgeber erhält, der kann eventuell den Bildungsscheck NRW in Anspruch nehmen. Dafür ist der Wohnsitz in NRW eine Voraussetzung. Der Bildungsscheck unterstützt die berufliche Weiterbildung mit 50 % der Kosten. Die maximale Förderhöhe beträgt 500 EUR. Den Bildungsscheck gibt es für Betriebe, Personen und Selbstständige. Die Genehmigung des Bildungsschecks muss vor Antritt der Weiterbildung genehmigt sein. Sonst werden die Kosten nicht übernommen. Gefördert werden Personen, die ein jährlich zu versteuerndes Einkommen zwischen 20.000 EUR und 40.000 EUR haben. Wer unter dieser Grenze liegt, für den ist die Bildungsprämie einen Blick wert.

  • Prüfen Sie die Rechtsform des Anbieters

Die Landschaft an unterschiedlichen Rechtsformen im Bildungsbereich ist hoch und nicht unwichtig bei Auswahl des richtigen Formats. Wenn es sich um einen gemeinnützigen Verein oder eine gGmbH (Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung) handelt, ist das vermittelte Wissen oft preiswerter zu erhalten. Kurse und Seminare vermitteln in der Regel Grundlagen. In weiterführenden Seminaren kann das Wissen bis zu einem gewissen Grad vertieft und erweitert werden. Komplexe Themen wie z.B. umfangreiche Steuerempfehlungen für eine GmbH & Co. KG sind selten vorzufinden. Auch ein Seminar zur Organisation, Planung und Durchführung von umfangreichen Cyber Security Awareness Kampagnen werden Sie an Volkshochschulen vermutlich nicht finden.

Eine weitere Rechtsform stellt die GmbH dar. Diese oft auf bestimmte Themen spezialisierte Anbieter haben entsprechende Zielgruppen. Und auch wenn hinter der Gründung der GmbH eine Gewinnabsicht steht, so zeigt das Bestehen dieser Unternehmung einen gewissen Erfolg. Das Durchführen von Projekten ist ein Zeichen für angewandtes Wissen mit Nutzen in der Wirtschaft. Für jemanden, der gelerntes IT-Security-Wissen in der Praxis umsetzen und anwenden will, für den kann das Know-how aus bereits bestehenden Konzepten und Erfahrungswerten sinnvoll sein.

  • Nehmen Sie sich Zeit

Treffen Sie keine voreiligen Entscheidungen bei der Wahl Ihrer IT-Security Schulung. Fordern Sie Broschüren an, vergleichen Sie das vermittelte Wissen, den Praxisanteil und die Referenzen. Verschaffen Sie sich einen Eindruck von dem Referenten oder der Referentin. Ist dieser direkt angegeben oder wird er bei Bedarf erst eingekauft? Auch wenn die Sympathie der Person kein Ausschlusskriterium sein sollte, so fällt die Absolvierung leichter, wenn sie vorhanden ist.

Bei sehr hochwertigen Events sind als Referenten gelegentlich Prominente Personen aus Funk und Fernsehen angegeben. Doch in den seltensten Fällen begleiten diese den ganzen Fort- bzw. Weiterbildungskurs. Prüfen Sie die Qualifikationen, lassen Sie sich jedoch nicht von bekannten Namen blenden.

  • Datenbanken prüfen und spezialisierte Anbieter sichten

Es gibt Datenbanken mit umfangreichen Einträgen aus den unterschiedlichsten Fort- und Weiterbildungsbereichen. Falls Sie eine vor Ort Schulung in Anspruch nehmen wollen, prüfen Sie Datenbanken und dahinterstehende Anbieter sorgfältig. Wollen Sie im kleinen, persönlichen Kreis das Seminar absolvieren oder fühlen Sie sich in Räumen mit 20 Personen eher gut aufgehoben? Versuchen Sie Kontakt zum Referenten oder dem Anbieter herzustellen und Fragen Sie vor der Buchung nach, ob das Format auch zustande kommt. Melden sich zu wenige Teilnehmer*innen an, so kann ein Format abgebrochen werden. Das steht in den AGBs und sollte beachtet werden.

Wenn Sie von vornherein ein spezialisiertes Weiterbildungsangebot suchen, schauen Sie bei bekannten Unternehmen, Marktführern oder spezialisierten Datenbank nach. Oft zählen Angebote zur Weiterbildung zum Geschäftsbereich. Wenn es Ihnen möglich ist, prüfen Sie im gleichen Atemzug die Qualifikation der Personen und Unternehmen.

Jemand gibt vor Ihnen besonders gut beibringen zu können einen Blog zu schreiben? Prüfen Sie, ob diese Person bzw. Unternehmen selbst erfolgreich einen Blog betreibt. Ist dieser verwaist und Inhalte unzureichend aufgearbeitet, dann sollten Sie zum nächsten Anbieter übergehen. Nicht immer lässt sich die Qualifikation der Personen überprüfen. Informieren Sie sich im Internet über die Fort- bzw. Weiterbildung und Fragen Sie bei Bedarf in Ihrem Netzwerk nach. Auch Bewertungen aus unterschiedlichen Bereichen können Sie bei der Entscheidungsfindung unterstützen.