Weiterbilden durch Videos – Cybersecurity, Marketing und viele andere!

Das Weiterbilden durch Videos ist mittlerweile im Alltag angekommen. Unterschiedliche Kurse adressieren dabei verschiedene Zielgruppen. Eigene Interessen bestehen in der Informatik? Dafür gibt es kostenfreie Kurse. Falls ein Zertifikat das Ziel des Kurses sein soll, wird man um einen kostenpflichtigen Kurs nicht drumherum kommen. Von F-Secure über Google bis hin zu Videolernplattformen gibt es zahlreiche Anbieter die einen Blick wert sind.


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Künstliche Intelligenz – ein Kurs für die allgemeine Bevölkerung!

Was steckt hinter dem Schlagwort „künstliche Intelligenz“? Um diese Frage zu beantworten, Skepsis und Hemmnisse abzubauen, gibt es nun einen vielversprechenden online Kurs in deutscher Sprache. Das vielseitig unterstützte und beworbene Format klärt darüber auf, was von der Technologie zu erwarten ist – und was eben nicht. Wer sich mit der Materie näher beschäftigen will, dem empfehlen wir den kostenfreien Kurs. Das Anlegen eines Accounts ist kostenfrei. Es herrscht jedoch kein Zwang. Falls der eigene Kursfortschritt aber protokolliert bzw. nachgehalten werden soll, kann es sich anbieten einen Account anzulegen.

Ist eine künstliche Intelligenz in der Lage mir meinen Beruf wegzunehmen? Solchen Fragen sieht man sich häufig konfrontiert – und auch wenn auf der einen Seite gewiss Jobs wegfallen werden, so entstehen auf der anderen Seite wiederum welche. Mittlerweile gibt es darüber auch Statistiken, über die wir in der Vergangenheit bereits berichtet haben.

Aber nicht nur die Theorie ist ein Faktor der im Rahmen des online Kurses beleuchtet wird. Auch reale Anwendungen werden hier beschrieben. Richtig spannend wird es für die Teilnehmer/innen in Kapitel 5 und 6. Dort geht um neuronale Netze und Auswirkungen. Ersteres kommt sehr häufig in der Berichterstattung der Medien vor. Die Leistungsfähigkeit, Ergebnisse und die Entwicklung dieser Technologie fasziniert die Forschung und Wirtschaft gleichermaßen.

Ein prominentes Beispiel für ein gut funktionierendes KI Produkt, ist der Übersetzungsdienst deepl. Das aus Köln stammende Unternehmen hat ein gut funktionierendes Produkt, das schnell und zuverlässig Texte übersetzt. Große Aufmerksamkeit hat sich der Dienst gesichert, als großflächig festgestellt worden ist, dass er weitaus besser funktioniert als der von Google bereitgestellte Service. Der online Kurs rund um Künstliche Intelligenz wird von der IHK, AHK und dem BMWi unterstützt bzw. die Schirmherrschaft läuft unter dem Bundesministerium. Falls jemand an der Universität Helsinki eingeschrieben ist, kann er für die Absolvierung des Kurses 2 ECTS erhalten.




Kostenloser Cyber Security MOOC von F-Secure!

Kostenloser Cyber Security MOOC gefällig, der euch auch noch möglicherweise ein paar Credits für das Studium bringt? Dann schaut euch das Angebot von F-Secure und der Universität von Helsinki mal genauer an. Durch die Absolvierung des Kurses könnt ihr bis zu 10 Credits bekommen! MOOC ist ein Akronym und steht für „Massive Open Online Course“ und zeigt damit schon die Zielgruppe: jeden den es interessiert!

Der Cyber Security MOOC von F-Secure und der Uni Helsinki
Der Startbildschirm des Cyber Security MOOC! (Quelle: Screenshot cybersecuritybase.github.io)

Die MOOCs gibt es mittlerweile für alle Fachgebiete, wie sie auch an Universitäten, Fachhochschulen oder privaten Hochschulen vertreten sind. Bei manchen MOOCs bekommt man die Teilnahme bestätigt, bei anderen gibt es sogar ein Zeugnis. Durch den Cyber Security MOOC, von F-Secure und der University of Helsinki, könnt ihr euch bis zu 10 ECTS anrechnen lassen – wenn euer Prüfungsamt mitspielt.

In den meisten Bachelor Studiengängen wären das ganze zwei Module. Wie der Name des MOOCs schon vermuten lässt – hier dreht sich alles um die Sicherheit im Internet. Wenn ihr also der englischen Sprache mächtig seid, Zeit und Lust habt den Kurs zu absolvieren, dann braucht ihr nicht eure Kreditkarte zücken sondern nur eure E-Mail hinterlassen um auf dem Laufenden zu bleiben.

Ein Kapitel des Cyber Security MOOC
Ein Kapitel des Cyber Security MOOC! (Quelle: Screenshot cybersecuritybase.github.io)

Du willst dich direkt in die Aufgaben stürzen? Dann klicke einfach auf „Course Materials“ und navigiere nach oben rechts „Log In“. Dort hast du ein Feld „Sign Up“. Dort kannst du dich registrieren, antworten abgeben und ECTS einsammeln. MOOCs sind eine feine Sache. Die freie Zeiteinteilung, Aufgabenabarbeitung und die Möglichkeit sich bequem von zu Hause die „Vorlesung“ anzuschauen sind große Vorteile. Mitbringen muss man allerdings eine gute Portion Disziplin. Die Versuchung neben der Vorlesung andere Videos zu gucken oder Musik zu hören ist groß. Falls ihr den Kurs aus reinem Interesse absolvieren wollt, dann nichts wie los. Wenn eure Hauptmotivation aber die 10 ECTS sind, dann rate ich an der Stelle: Klärt das vorher mit eurem Prüfungsamt bzw. dem Prüfungsausschussvorsitzenden.

Kostenfreier Kurs – Cyber Security Economics!

Der Cyber Security Economics Kurs, angeboten von edX, klärt über die Wirtschaftlichkeit von IT-Sicherheit im Unternehmen auf. Für den kostenlosen Onlinekurs kann sich jeder anmelden der Interesse für die Themen hat. Bruce Schneier persönlich machte auf diesen Kurs aufmerksam!

Was ist angemessen und was ist übertrieben? Diese Frage stellen sich IT-Sicherheitsverantwortliche häufig. Jede Maßnahme die ergriffen wird, kostet schließlich. Sei es Zeit, Geld oder beides. Nicht unwichtig sind also die ökonomischen Entscheidungen, rund um die IT-Sicherheit. edX, ein Anbieter von Online-Kursen und Massive Open Online Courses (Mooc), bietet nun den „Cyber Security Economics“ Kurs kostenlos an.

Die Inhalte des Kurses lassen sich in fünf Kapitel unterteilen:

  1. Der Kurs startet mit einer Einführung in die Konzepte der Sicherheits-Ökonomie. Darunter fällt auch, wie sich die Informationssicherheit unter den Gesichtspunkten der Ökonomischen Betrachtung verändert hat.
  2. Im zweiten Kapitel geht es dann an die Aufgabe, Cybersecurity zu messen. Nur was gemessen werden kann, kann schließlich auch gesteuert und kontrolliert werden.
  3. Das investieren in Informationssicherheit wird euch dann im dritten Kapitel näher gebracht.
  4. Um Fehler zu vermeiden wird im vorletzten Kapitel noch auf die zu vermeidbaren Fehler eingegangen.
  5. Am Ende des Kurses werden verfügbare, ökonomische Werkzeuge besprochen, die helfen die IT-Sicherheit zu steigern, zu steuern und zu kontrollieren.2

Wer mehr erfahren will, der kann die Informationsseite des Kurses auf edX abrufen. Den Kurs gibt es leider nur in englischer Sprache. Der Kurs über die Ökonomie von IT-Sicherheit ist bereits sehr speziell und vereint mehrere Disziplinen in sich. Wer der englischen Sprache in Wort und Schrift mächtig ist, der sollte sich den Kurs mal genauer anschauen. Erstrecht wenn man aus dem Bereich der IT-Sicherheit kommt! Die Dauer des Kurses ist für 10 Wochen angesetzt. Wer an dem Kurs teilnehmen mag, der sollte 2-4 Stunden pro Woche investieren können! Viel Erfolg – und wer im Anschluss hilfreiche Projekte empfehlen will, der kann einen Blick auf unsere IT-Security Projekte werfen.

Weiterbilden durch Videos – Kostenlose Online Informatik-Kurse von Google

Kostenlose Online Informatik-Kurse gibt es mittlerweile von vielen Anbietern. Jetzt bringt Google verschiedene Projekte unter eine Haube. Die Zielgruppe ist dabei breit gefächert: Von Interessierten Schülern und Studenten über Lehrer und Professoren. Vorab – das ganze Angebot von Google ist nur in englischer Sprache verfügbar. Auf der Startseite von Google CS Education muss man sich entscheiden ob man das Programmieren lernen will oder sich die akademischen oder beruflichen Chancen anschauen mag.

Kostenlose Online Informatik-Kurse von Google die Kategorien
Die Einstiegskategorien von Google CS Education. (Quelle: Screenshot Google.com)

Bei letzterem kann man sich dann z.B. an einem der zahlreichen Google Contests anmelden. Alternativ könnt ihr euch für ein Praktikum umsehen. Um Schülern und Schülerinnen das Programmieren beizubringen sind die Mindestanforderungen nicht hoch. Wenn Kopfhörer, Computer und der Internetzugang vorhanden sind, kann es schon losgehen. Wenn Schüler und Schülerinnen mit dem englischsprachigen Material umgehen können, gibt es Lehrmaterialien für den Unterricht. Diese richten sich dann an Lehrer und Lehrerinnen.

Materialien fuer Kostenlose online Informatik-kurse

Unter der Kategorie „Learn Computer Science“ finden sich auch „Coding Tools and Technology„. Hier werden fünf Werkzeuge zur Verfügung gestellt, mit denen man das Programmieren und die Technologien dahinter verstehen kann. Auch hier ist die Nutzung kostenfrei!

Kostenlose online informatik-kurse werkzeuge
Von Google bereitgestellte Werkzeuge zum Programmieren! (Quelle: Screenshot Google.com)

Es gibt sie: Die Informatiknerds die nie einen Informatik-Kurs, geschweigedenn Studiengang, besucht haben und anscheinend in Nullen und Einsen kommunizieren. Dabei handelt es sich jedoch nicht um die Masse. Eher um Naturtalente. Der andere Teil muss sich die Fähigkeiten erarbeiten. Sei es im Programmieren generell, in der Algorithmik oder der Oberflächengestaltung. In allen Disziplinen ist Übung das Alpha & Omega. Damit die Basics jedoch sitzen und die Informatikstunde am besten noch Spaß macht, sind die richtigen Materialien Voraussetzung. Niemand will heutzutage im verstaubten Schulkeller die Informatikbasics lernen.


 

Kostenloser online Marketing Kurs von Google inkl. Zertifikat

Google bietet seit geraumer Zeit kostenlose online Kurse an. Neu hinzugekommen ist nun ein kostenloser online Marketing Kurs. Das besondere an dem Kurs ist, dass dieser mit einem Zertifikat abgeschlossen werden kann. Absolviert ihr die Kurse also erfolgreich, dann könnt ihr diese in eurem Lebenslauf aufführen. Vielleicht der ausschlaggebende Punkt, der euch von den Mitbewerbern unterscheidet. Individuelle Kurse und Webinare, Plattformen wie Video2Brain oder aber auch das openHPI sind diverse Plattformen und Konzepte, um (wissbegierigen) Menschen Wissen zu vermitteln. Mittlerweile steht dem Lernen vor dem Computer auch nichts mehr im Wege. Das streamen von Videos und Ton ist kein Problem mehr und auch die Absolvierung von Aufgaben im Browser ist technisch möglich.

Oft unterscheiden sich die Plattformen im Preis, in der Qualität oder auch der Strukturierung. So sind z.B. die kostenpflichtigen Videos von Video2Brain gut strukturiert. Wenn man aber nicht an einer Hochschule eingeschrieben ist, die einen Vertrag mit Video2Brain geschlossen hat, muss man als Student für jedes Video bezahlen. Ein Zertifikat oder Tests gibt es hier nicht. Anders ist es z.B. beim openHPI. Hier werden regelmäßig kostenlose Kurse angeboten. Absolviert man diese regelmäßig und besteht die Tests, so kann man sich am Ende der meisten Kurse auf ein Zertifikat, oder zumindest eine Teilnahmebestätigung freuen. Auch von Google kann man solche Kurse kostenlos in Anspruch nehmen. Dabei sind dies keine Google Zertifizierungen, sondern Weiterbildungsangebote.

Wissen von Google zu erhalten und die Möglichkeit sich kostenfrei weiterzubilden ist per se eine gute Sache. Erhält man hierfür noch eine Bestätigung der Teilnahme und damit einen Vorteil bei Bewerbungen, dann sind das für mich schon ausreichend Argumente, an einem solchen Kurs teilzunehmen. Google selbst schreibt dazu:

In kurzen Lektionen erarbeitest du umfassendes Know-how zur Online-Welt. Von Suchmaschinenoptimierung bis hin zu sozialen Medien – wir haben das Wissen und Tipps aus der Praxis für dich.

Damit liegt der Alphabet Konzern auch gar nicht falsch, denn die dominierende Suchmaschine in Europa und Amerika ist Google. Darüber hinaus wird von Google bestätigt, dass das Zertifikat durch die IAB Europe akkreditiert ist. So kann man im Lebenslauf erworbene Online-Marketing-Grundlagen nachweisen. Während des Kurses sieht man, welche Fortschritte man bereits absolviert hat. Im Dashboard sieht es beim Start so aus:

kostenloser online Kurs - die ziele und der fortschritt
Startet man mit dem online Kurs, dann sieht der Fortschrittsbalken so aus. (Quelle: Screenshot digitalworkshop.withgoogle.com)

 

Eine weitere Grafik zeigt an, wie weit der Weg zum Zertifikat noch ist.

kostenloser online marketing kurs - der weg zum zertifikat
Der Fortschrittsbalken im Dashboard zeigt an, wie weit der Weg zum Zertifikat noch ist. (Quelle: Screenshot digitalworkshop.withgoogle.com)

Nachdem die kostenlose Anmeldung abgeschlossen ist, erhält man die Übersicht über den Kurs und den Lernfortschritt. Dabei werden acht Kapitel vorgegeben mit unterschiedlich vielen Lektionen.

kostenloser online marketing kurs inhalte
Aus diesen Inhalten besteht der kostenlose online Marketing Kurs von Google (Quelle: Screenshot digitalworkshop.withgoogle.com)

Wie man sieht ist der Kurs breit gefächert. Viele der Kapitel, z.B. Web-Analytics, assoziiert man fast automatisch mit Google. Ist doch Google Analytics ein Produkt, welches von mehreren Millionen Websites eingesetzt wird. Das einzige was man bei dem Versuch verlieren kann, den Kurs zu absolvieren, ist Zeit. Die Anmeldung ist kostenfrei und der Anbieter ist seriös. Das Zertifikat am Ende des Kurses stellt einen besonderen Mehrwert dar. Daher ist unsere Empfehlung, einfach mal reinschauen und den Kurs auszutesten. Spricht einen diese Form des Lernens an, dann sollte man am Ball bleiben. Vielleicht hilft einem das Zertifikat früher oder später mal. Das gewonnene Wissen tut es bestimmt!


Weiterbilden durch Videos – Video2brain

Gerade im Studium ist der Mehrwert von Youtube, und damit das Weiterbilden durch Videos, in den Vordergrund gerückt. Manchmal macht es eben nicht bei den vorhandenen Materialien „Klick“. Es kann sich aber auch einfach lohnen mal über seinen Fächerhorizont zu blicken. Andere Fachbereiche locken oft auch mit interessanten und spannenden Fakten, Experimenten oder Erkenntnissen.

Video2Brain ist ein Lynda.com Unternehmen. Dieses wiederum gehört zu LinkedIn. Nicht alle Kurse bei Video2Brain und auch längst nicht alle von Lynda.com, welche als englischsprachiges Pendant angesehen werden kann, sind kostenlos. Doch einige wenige wie z.B. „Ihr optimales LinkedIn-Unternehmensprofil“ werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Sie sind oft nicht so umfangreich wie die kostenpflichtigen, beinhalten aber vielleicht trotzdem die gesuchte Information oder machen einfach nur Lust aufs stöbern.

Kostenlos Weiterbilden durch Videos bei Video2Brain
Einige kostenlose Videos stellt Video2Brain zur Verfügung! (Quelle: Screenshot Video2brain.com)

PS. manche haben einen Universitäts,- Fachhochschul oder Unternehmenszugang. Darin enthalten ist der Zugang zu allen Videos. Die kostenpflichtigen Videos gehen zwar etwas tiefer in die Materie – sind aber trotzdem eher als Einführung anzusehen!

Das bereits erwähnte openHPI konnte auch schon einige Preise einfahren wie z.B. den German Design Award oder den zweiten Platz in der Kategorie „Bestes eEducation-Projekt“ beim 13. eGovernment-Wettbewerb. Die Kurse haben dabei gefühlt jedes Jahr zugenommen und sind z.B.:

weiterbilden durch videos durch das openhpi
Interessiert man sich für die Informatik, dann hat man beim openHPI die Möglichkeit kostenlos Kurse zu belegen. (Quelle: Screenshot open.hpi.de)

Bei manchen Massive Open Online Courses (Kurz: MOOC), hat man die Aussicht auf ein qualifiziertes Zertifikat. Abhängig vom Prüfungsamt der Hochschule könnt ihr euch mit diesem Zertifikat ECTS Punkte anrechnen lassen.

mooc.house – Diese Plattform wird ebenfalls vom HPI betrieben. Angekündigt wurde diese Plattform auf der CeBIT 2015 in Hannover. Vergleicht man open.hpi und mooc.house, dann wird die Ähnlichkeit ersichtlich. Den Inhalt auf dieser Plattform stellt aber nicht das HPI bereit, sondern Unternehmen oder öffentliche Einrichtung. Es ist ein Werkzeug um Mitarbeiter und Studenten weiterzubilden. Diese Kurse wurden bereits angeboten und können im Selbststudium, bei dem jedoch kein Zertifikat mehr ausgestellt wird, nachgeholt werden:

weiterbilden durch kostenlose Videos beim mooc.house
Das mooc.house wird vom HPI betrieben, bietet aber Unternehmen die Möglichkeit zum hochladen von Kursen. (Quelle: Screenshot mooc.house)

Die wenigen Kurse auf mooc.house lassen sich mit der Laufzeit der Plattform begründen. Das open.hpi ist bietet zwar einiges mehr an Videos an, existiert aber auch schon eine ganze Zeit lang! Manchmal muss man Dinge einfach anders erklärt bekommen, damit der Groschen fällt – und für manche Themen interessiert man sich einfach. Dank der heutigen Bandbreiten ist es kein Problem mehr, größere Datenmengen zu streamen. Dadurch werden Plattformen wie diese und z.B. Youtube erst möglich. Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit den Moocs am Hasso-Plattner-Institut gemacht. Den Zeitaufwand darf man jedoch nicht unterschätzen – und auch wenn die Videos kurz sind, die Ablenkungsmöglichkeiten sind oft eine Herausforderung!


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