Sevencast Talks – Merle Reckow über Co-Working, Disketten und Yoga


In der heutigen Folge begrüßen wir Merle Reckow vom Co-Working Unternehmen WorkInn.  Merle ist bei WorkInn Standortleitung von drei Standorten und Co-Working Büros. Co-Working Büros bieten kleinen Unternehmen und Freelancern die Möglichkeit Arbeitsplätze zu mieten und so jeden Tag mit anderen Menschen zusammen in einem Büro arbeiten zu können. Das ganze hat viele Vorteile, da sich die einzelnen Co-Worker so sehr gut vernetzen können und so immer interessante Ideen und Kooperationen entstehen. Besonders auch für kleine Unternehmen sind Co-Working Spaces interessant, da diese viele Probleme von Gewerbeimmobilien für Ihre Kunden lösen.

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Neben Co-Working gibt es mittlerweile auch weiterführende Konzepte wie Co-Living, welche versuchen Co-Working und Hotels und AirBnB zu verbinden. Das ganze wird leider bisher nur selten umgesetzt auch wenn Matteo und Merle beide dafür wären.


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Merle managed in Ihrem Job drei Co-Working Spaces was viele flexible Arbeit bedeutet. Der einzige Team-interne Fixpunkt in ihrem Job bleibt dabei das morgendliche Scrum-Meeting. Beide sind sich einig, wer versucht die Mobilität auf dem Weg zur Arbeit zu verändern sollte auf nachhaltige Konzepte wie Fährräder setzen. Das ganze bedeutet aber auch das solche Büroflächen und Co-Working Spaces Duschen für die Mieter bereitstellen sollten.

Erste Berührungspunkte mit dem Digitalen

Merle’s digitale Weg begann in Zeiten von Pong auf Disketten. Ihr Vater war Lehrer und so hatte sie Zugriff zum spielen auf die Rechner in der Schule oder Zuhause. Matteo und Merle schwelgen dabei in Erinnerungen über Kassetten und Disketten und fragen sich zurecht ob Kinder diese noch erkennen.

Die Fragerunde ohne Co-Working

In der Fragerunde haben sich Merle und Matteo vier zufällig ausgewählten Fragen gestellt:

Als erstes geht es um Ihren letzen Fehlkauf. Merle’s letzter Fehlkauf ist noch gar nicht so lange her. Sie hatte sich im Baumarkt eine Handyhalterung für ihr Auto gekauft. Doch leider will das Smartphone nicht so wie sie und rutscht immer wieder raus. Merles Life Hack dabei ist es ein Handy über Bluetooth anzuschließen und das Firmenhandy über ein Headset. Matteo’s Fehlkauf ist die PS4 Spielekonsole. Zu Beginn der Corona-Kriese wollte dieser endlich mal wieder richtig zocken. Aber daraus wurde dann trotzdem nichts da er nun die gewonnene Freizeit im Garten und mit seinen Hunden verbringt.

Die zweite Frage dreht sich um den schlechtesten Film den beide gesehen haben. Merle kann sich gar nicht so richtig entscheiden und unterscheidet zwischen guten schlechten Filmen wie Sharknado oder schlechten schlechten Filmen wie Olympus has Fallen. Auch wenn es ihr schwer fällt sich festzulegen entscheidet sie sich letztendlich für alle Filme mit Adam Sandler. Der schlechteste Film den Matteo gesehen hat ist Planet der Affen mit Marc Wahlberg. Viel muss man über diesen Film nicht sagen außer das Affen dort auf Pferden reiten.

In der dritten Frage dreht sich alles gute Ratschläge. In ihrer ersten Ausbildung als Yoga Lehrerin erhielt Merle den folgenden Ratschlag den Sie gerne weitergeben will:

Man sollte das hier und jetzt leben und nicht alles zu ernst nehmen.

Neben diesem gibt sie noch einen Tipp aus ihrem Lieblingsbuch Per Anhalter durch die Galaxis: Keine Panik! Selbst wenn man wie Merle den Schlüssel in einem großen Wohnhaus abgebrochen hat sollte man keine Panik haben auch wenn das nicht so einfach ist, wie sie selbst erfahren hat. Auch da kann Matteo nur zustimmen. Sein Tipp ist es eine wütende Mail zwar zu schreiben diese aber im Entwurf Ordner zu speichern. Das ganze sollte man sich dann am nächsten Tag noch einmal in Ruhe ansehen. Daneben gibt Matteo noch zu was sein lieblings Kalenderspruch ist: Man sollte sich und andere nicht allzu ernst nehmen.

In der vierten Frage geht es um den Lieblingsort zum Beobachten von Menschen.

Sehr gerne beobachtet Merle Menschen im Urlaub. Zuletzt noch in Lübeck, wo sie eine Familie an E-Bike Urlaubern am Holstentor gesehen hat. Die ganze absurde Geschichte erzählt sie in dieser Episode. Neben Urlaubern ist es auch immer sehr interessant Biker-Gruppen und Biker-Treffs zu beobachten. Matteo beobachtet gerne Menschen während er Fahrrad fährt oder im Fitnessstudio ist. Das absurdeste was er bisher gesehen hat waren zwei Sportler welche sich fast mit Langhanteln geprügelt haben.

Hättest du ohne Internet den gleichen Beruf?

Merle’s Job wäre ohne digitales und das Internet kaum möglich bei drei Standorten an denen sie arbeitet. Aber vieles würde so nicht mehr gehen. In analogen Zeiten wäre Ihr Job, wie sie sagt, der einer Herbergsmutti. Oder Sie wäre Yogalehrerin. Sonst wäre Sie Landschaftsgärtner wenn es kein Internet mehr gäbe. Weil man sieht was man am Tag erreicht hat und das ganze etwas meditatives hätte. Dem ganzen kann Matteo nur zustimmen.




Zuletzt kann Merle nur jedem empfehlen sich einmal einen ihrer Co-Working Spaces anzuschauen und die Corona-App zu installieren.


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