Die AWARE7 GmbH nimmt an der RSA Konferenz in San Francisco teil!

In San Francisco trifft sich zur RSA Konferenz die IT-Security Branche. Um die 45.000 Teilnehmer treffen sich um über das Thema zu sprechen, welches für die Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität von Daten verantwortlich ist. Das jährliche Treffen findet seit 1991 statt und die AWARE7 GmbH ist dieses Jahr das erste Mal dabei!




IT-Security Professionals treffen sich in San Francisco!

Wir sind vor Ort um unsere Digital Risk Management Plattform vorzustellen. RiskRex ist von Grund auf für den internationalen Einsatz entwickelt worden. Unternehmen und andere Organisationen können das moderne Werkzeug nutzen um menschliche und technische Schwachstellen zu identifizieren und deren Reduzierung und im besten Fall Schließung nachzuvollziehen.

Die kostenfreie Registrierung läuft seit Anfang des Jahres erfolgreich an. In Kürze steht die Premium Version zur Verfügung. Mit dieser erhalten die Unternehmen die Möglichkeit die umfangreichen Datensätze herunterzuladen.




RiskRex greift auf Hunderte Quellen zurück

Technische Schwachstellen werden von Angreifern in den seltensten Fällen im ersten Kontakt verwendet. Zahlreiche Studien sprechen davon, das 90% – 95% der Cyber Attacken sich zuerst an einen Mensch richten. Technische und menschliche Schwachstellen müssen also gemeinsam gedacht, dargestellt und zielgerichtet reduziert bzw. geschlossen werden. RiskRex erfüllt diese Aufgabe. Dafür werden Hunderte Quellen laufend verarbeitet. Einen Ausblick über die vorhandenen Quellen kann jeder in unserem neuen IT-Security Projekt OSINTsources nehmen.

Sie können sich kostenfrei registrieren und erhalten Ihren IT-Security Score. Beachten Sie bitte, dass der individuell ausgelöste Scan bis zu 4 Stunden in Anspruch nehmen kann. Die Einschätzung des eigenen IT-Sicherheitsniveaus ist ein essentieller Bestandteil. Eine erst gerade veröffentlichte Studie zeigt das jede zweite Firmenwebsite gefährdet ist.

Woher kommt der Name für die RSA Konferenz?

Das RSA-Kryptosystem ist der Namensgeber der Konferenz. Das asymmetrische Verfahren wird zum Verschlüsseln wie auch für das digitale Signieren verwendet. Das Prinzip der zwei Schlüssel, von dem einer öffentlich und einer privat ist, hat sich seit den 90er Jahren stark verbreitet. Die drei Buchstaben kommen dabei von den Familiennamen der Erfinder: Rivest, Shamir und Adleman. Der bescheidene Adleman wollte dabei zuerst gar nicht erwähnt werden. Deshalb ist die Reihenfolge der Buchstaben auch nicht alphabetisch. Das Prinzip der Einwegfunktion ist der Sicherheitsanker heutiger Verschlüsselung und Bestandteil zahlreicher Informatikkurse,- Vorlesungen und Prüfungen.




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