Firefox Send – Große Dateien übertragen!

Es gibt sie – die Situationen in denen große Dateien übertragen werden müssen. Im Büro kann man sich noch mit USB-Sticks aushelfen. Aus der Ferne geht es nun mit einem weiteren Dienst: Firefox Send! Der Dienst vom Open Source Browser kann von jedem (Browser) genutzt werden. Der Dienst soll die hochgeladenen Daten Ende-zu-Ende verschlüsseln und bietet überschaubare, aber nützliche, weitere Funktionen an.


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Jetzt mischt Firefox mit große Dateien übertragen zu können!

Grundsätzlich ist die Technologie nichts neues: Daten hochladen, damit diese von anderen wieder heruntergeladen werden können. Von so einigen Diensten, wie z.B. weTransfer.com, ist der Transfer von großen Daten ein Geschäftsmodell. Firefox Send ein Projekt welches unter der Test Pilot Flagge von Mozilla entstanden ist, verschlüsselt die Daten jedoch. Ende-zu-Ende sogar. Ein Feature, auf dass die meisten Dienste verzichten. Gar nicht so unwichtig. Mozilla empfiehlt deshalb sogar den Dienst für Finanzunterlagen zu nutzen.

Ob die Daten am Ende des Tages wirklich Ende-zu-Ende verschlüsselt werden, muss noch untersucht werden. Bis dahin empfehlen wir keine sensiblen Daten zu übertragen.




Große Dateien übertragen – mit Volumen oder zeitlicher Beschränkung!

Eine Datei soll nur einmal, 10x oder 100x heruntergeladen werden dürfen? Lässt sich mit Firefox Send ganz gut abbilden. Gerade bei Giveaways, eBooks oder Folien zu einem Vortrag lassen sich Downloads so gut reglementieren.

Große Daten übertragen - und die Anzahl der möglichen Downloads beschränken.
Downloads lassen sich bei Firefox Send beschränken. Das kann in manhen Situationen sinnvoll sein!

Aber auch die zeitliche Beschränkung ist möglich. Einen Tag oder doch eine Woche? Es geht auch kürzer: 5 Minuten. Da muss man schon flott sein! Wer die hochgeladenen Dokumenten weiter absichern will – und nicht abhängig davon machen will der die Adresse zum Herunterladen besitzt – kann für den Download ein Passwort setzen. Dann sollten Passwort und Adresse über unterschiedliche Wege kommuniziert werden.

Einen kleinen Vertrauensvorschuss genießt der Dienst aufgrund seiner Herkunft. In Zuverlässigkeit und Verschlüsselung muss er sich aber noch beweisen. Die Bedienung ist, wie üblich für diese Dienste, sehr einfach. Wer neugierig ist und sich anschauen will wie der Dienst im Detail funktioniert, kann sich folgendes Video anschauen. Wenn es Neuigkeiten gibt, lest ihr sie hier!

https://www.youtube.com/watch?v=eRHpEn2eHJA


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